NETZ = Partnerschaft für Entwicklung + Gerechtigkeit

 

Auszug aus der Webseite von NETZ:

 

"NETZ ist auf Entwicklungszusammenarbeit mit Bangladesch spezialisiert. Klare Ziele sind weniger Armut und mehr Gerechtigkeit. Wir setzen an den Ursachen an: mit konkreten Selbsthilfe-Projekten für Ernährung, Bildung und Menschenrechte. Seit 1989 arbeiten wir partnerschaftlich mit qualifizierten, in der Bevölkerung verankerten Organisationen zusammen.NETZ unterstützt die Mitsprache der Benachteiligten, besonders von Frauen;die gewaltfreie Lösung von Konflikten; das friedliche Zusammenleben der Muslime, Hindus, Christen und Buddhisten; die kulturelle Identität und Selbstbestimmung von Minderheiten; die Verwirklichung der Menschenrechte in den Dörfern."

 

NETZ ist ein gemeinnütziger Verein und beim Vereinsregister des Amtsgerichts Wetzlar unter der Nummer VR 1790 registriert. NETZ ist vom Finanzamt Wetzlar als gemeinnützige Körperschaft anerkannt. Die aktuelle Verlängerung der Gemeinnützigkeit wurde am 12. August 2014 erteilt.

 

NETZ hat ein Projekt ins Leben gerufen, welches wir fördern möchten. Gerade weil die Produkte von faircato aus dem Raum Indien/Bangladesch stammen, möchten wir eben diese Regionen unterstützen.

 

Das Programm:

"Ein Leben lang genug Reis"

 

der Organisation NETZ ist für uns aus mehreren Gründen eine Spende wert.

Sowohl die Verwendung der Spenden innerhalb des/der Projekte(s) als auch die Transparenz der Verwendung (Offenlegung der Jahresberichte. Für jeden zugänglich) ist entscheidend für die Entscheidung hier unterstützen zu wollen.

 

Zum Projekt:

 

Aus eigener Kraft den Hunger besiegen   

Stellen Sie sich vor, Sie haben pro Monat 15 Euro. Davon müssen Sie satt werden, sich kleiden, Medikamente kaufen – und alles andere, was Sie so brauchen. 26 Millionen Menschen in Bangladesch sind in dieser Situation.

 

Alle vier Minuten stirbt ein Kind in Bangladesch an den Folgen dieser Armut.

 

Selbstbestimmung für starke Frauen: 

 

NETZ ist vor Ort, in den entlegenen Regionen. Oft müssen hier die Mütter allein ums Überleben der Familie kämpfen, wenn der Mann verstorben oder aufgrund von Krankheit nicht arbeitsfähig ist. Diese Frauen leisten Übergroßes. Und sie haben den Willen, ihre Situation zu verändern.

 

Der Weg zu Nahrung, Gesundheit, Bildung 

Das Projekt bietet jedes Jahr weiteren Frauen eine echte Chance – für eine dauerhafte, ausreichende Grundversorgung. Abhängig von individuellen Kenntnissen und Stärken erhalten sie ein Startkapital: Saatgut und Pacht für ein Feld, eine Kuh, oder Bambus für eine Korbflechterei. Zusätzlich erlernen sie Gemüseanbau, Tierhaltung und Umgang mit Geld. Entwicklungsfachleute vor Ort beraten die Frauen. In Dorfgruppen organisiert, helfen sich die Frauen gegenseitig und schützen ihre Rechte.

 

85% der Familien schaffen es innerhalb von 3 Jahren 

 

Im Durchschnitt gelingt es so Jahr für Jahr rund 20.000 Menschen, sich aus tiefster Not zu befreien. Sie können nun selbst für Nahrung, Kleidung und die Schulbildung der Kinder sorgen.